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Da fällt eine Rechnung von Debitel etwas höher aus. Warum? Weil ein Posten berechnet wird, der nie bestellt wurde:
Service Plus Paket
Nach eingehender Recherche steht auch fest, diese “Leistung” möchte man auch gernicht bestellen.
Aber interessant, was google.de so alles findet:
ServicePlus-Paket von debitel muss nicht bezahlt werden
Verbraucherschützer: Debitel macht Kunden zu Zwangsnutzern – Golem.de
heise online – 05.07.05 – Debitel: Unmut über Service-Pauschale
Verbraucherzentrale warnt Kunden vor Debitel Service-Paket – at …
Verbraucherschützer üben Kritik an debitel – onlinekosten.de
Verbraucherschützer warnen vor Servicepaket von debitel …
und so weiter und so fort… und man höre und staune, das Problem besteht seit 2005.
Damals wurden die Kunden informiert, deren Schweigen wurde als Bestellung angenommen.
Da man damals damit an die Wand gefahren ist, hat man sich offentlichtlich dazu entschlossen, den Kunden vorher einfach nicht mehr zu fragen. Spart ja auch Porto
Auskunft der Hotline:
Da muss jemand Ihr Passwort kennen, das wurde telefonisch bestellt.
Zeitpunkt? Name? Fehlanzeige.
Die Lösung der Sache: Eine Kündigung ist erst nach 12 Monaten möglich, da man eine 12monatige Vertragslaufzeit eingegangen ist aufs Auge gedrückt bekommt. Nun werden auf der nächsten Rechnung 36 Euro gutgeschrieben, das entspricht der Jahresgebühr dieses Pakets.
Schon sonderbar, soviel Entgegenkommen ohne Stress?
Ich kann nur dringend anraten, die Rechnung bei DEBITEL genau zu kontrollieren. Nicht, dass JEMAND etwas bestellt
Juhuu. Wir bekommen 12.500.000 $. Ja, Herr Wendelin Wiedeking
WIR können uns auch über kleine Summen freuen.
Ich vermute das diese E-Mail eineÜberraschung für Sie sein wird, aber es ist
wahr.Ich bin bei einer routinenÜberprüfung in meiner Bank (Standard Bank von
Süd Afrika) wo ich arbeite,auf einem Konto gestoßen, was nicht in anspruch
genommen worden ist, woderzeit $12,500,000 (zwölfmillionenfünfhundert US
Dollar) gutgeschriebensind.
Oh, die Sache hat ja doch einen Haken
Dieses Konto gehörte Herrn Manfred Becker, der ein Kunde inunsere Bank war,
der leider verstorben ist. Herr Becker war ein gebürtigerDeutscher.Damit es
mir möglich ist dieses Geld $12,500,000 inanspruchzunehmen, benötige ich die
zusammenarbeit eines Ausländischen Partners wieSie,den ich als Verwandter und
Erbe des verstorbenen Herrn Becker vorstellenkann,damit wir das Geld
inanspruch nehmen können.
Naja, immerhin bleiben mir 30 %
Für dieseUnterstützung erhalten Sie 30% der Erbschaftsumme und die restlichen
70% teile ich mir mit meinen zwei Arbeitskollegen, die mich bei
dieserTransaktion ebenfalls unterstützen.Wenn Sie interessiert sind, können
Siemir bitte eine E-Mail schicken, damit ich Ihnen mehr Details
zukommenlassen kann. Schicken Sie bitte Ihre Antwort auf diese E-Mail
Adresse:(ditoweber@aim.com )
Oje
Dass so ein Schund den Weg durch den Spamfilter findet?
Ich habe es eigentlich nicht so mit Blogeinträgen, die nur auf andere verweisen… Hier ist dennoch einer
9 Marketing Tips from a Six-Year Old’s Lemonade Stand
Wirklich nett, oder?
…. unsere Aktion für wechselwillige Kunden?
Nein?
Dann wirds aber Zeit
Bei der Versendung eines Newsletters fiel mir auf, dass wir relativ alleine sind… laut eingegangener Autoresponder scheinen jedenfalls 99% unserer Kunden Urlaub zu machen.
Wir wünschen erholsame Tage!
Volker Schmidt möchte uns auf 2 wichtige Aktionen hinweisen:
ich möchte mit dieser Mail auf zwei wichtige Aktionen hinweisen:
Es geht um eine Unterschriftensammlung gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren (sorry, mit diesem Thema habe ich mich wirklich noch nie beschäftigt), und eine Unterschriftensammlung gegen Lebendrupfung von Gänsen (ach, das gibts?)…
http://www.stummeschreie.net/
Dort läuft eine Unterschriftensammlung GEGEN den sexuellen Mißbrauch von Tieren.
http://www.vier-pfoten.de/website/output.php?id=1231&idcontent=3042&languag[..]
Dort läuft eine Unterschriftensammlung gegen Lebendrupfen von Gänsen in Deutschland.
Und unser Geistheiler ist gändig, wir dürfen den Spam auch noch weiterleiten. Wir haben seine ausdrückliche Genehmigung.
Da diese Mail an verschiedene Empfänger mittels BCC (Blindcopy) Funktion des
Emailprogramms erstellt wurde, ist eine persönliche Anrede nicht möglich.
Wenn Sie diese Info weiterleiten mögen, so ist Ihnen das erlaubt. Es ist sinnvoll, dabei
nur den wesentlichen Teil des Textes zu übernehmen, da diese Hilfsaktionen an sich im
Mittelpunkt stehen sollen.
Man könnte es auch so ausdrücken:
Da ich glaube, besonders clever gespamt zu haben, können Sie leider nicht auch noch den Anspruch erheben, mit Ihrem Namen angesprochen zu werden.
Natürlich dürfen Sie diese Mail auch weiterleiten, dann hab ich nicht so viel zu tun.
Den letzten Absatz der Mail verstehe ich nun allerdings nicht…
Bankverbindung:
Kasseler Bank eG
BLZ: 52090000
Kontonr.: 151693202
Kto.Inhaber: Volker Schmidt
IBAN: DE22 5209 0000 0151 6932 02
BIC: GENODE51KS1
Was interessieren mich die Kontodaten, wenn ich mit meiner Unterschrift bewirke, dass Gänse nicht mehr lebend gerupft werden, nachdem sie missbraucht wurden?
Herr Schmidt, nichts gegen ihr breitbandiges Angebot, welches von einer Einhandwünschelrute über Gewichtsreduktion bis hin zu Häusern geht.
Aber verschonen Sie uns doch bitte mit Ihren Mails.
Nachtrag:
Immer noch nicht gelernt: 2007 schon gespamt