Der Benq G2420HDBL überzeugt mit einer guten Bildqualität und – dank der LED- Hintergrundbeleuchtung – sehr gleichmäßiger Ausleuchtung. Durch die LEDs ist der Stromverbrauch im Betrieb sehr niedrig. Die Ausstattung des Benq G2420HDBL ist recht mager, dafür der Preis für einen LED-TFT-Display sehr günstig.
Benq G2420HDBL 24 Zoll Monitor im Test
Kinderpornografie: EU will Internetseiten sperren
Im Kampf gegen Kinderpornografie will die Kommission der Europäischen Union alle Mitgliedsstaaten verpflichten, den Zugang zu entsprechenden Seiten im Internet zu blockieren. Damit müsste Deutschland ein ähnliches Gesetz einführen, von dem sich die schwarz-gelbe Bundesregierung nach langen
DIW beurteilt HDTV negativ
HDTV ist teuer und wenig komfortabel. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Die Experten sehen bei der Einführung der Technik mehr Nachteile als Vorteile. Die Gründe seien höhere Kosten, eine Gängelung der Zuschauer und die geringe Verbreitung der
Telefunken T9HD – neues Touchscreen-Tablet
Früher war alles besser, sagen einige. Warum? Vielleicht auch, weil die Technik-Hersteller heutzutage Freescale, Compal, Huawei, Eston oder Ezy heißen. Nichts gegen diese mehr oder weniger klangvollen Namen, aber früher gab es in der Unterhaltungselektronik-Branche Grundig, Telefunken, Saba und
TFT-Monitore mit 27 und 30 Zoll im Test
Monitore mit 27- beziehungsweise 30-Zoll-Diagonale bieten viel Platz auf dem Bildschirm. Der Vorteil eines großformatigen TFT-Monitores ist die hohe Auflösung, die ein komfortables Arbeiten auch mit mehreren Anwendungen gleichzeitig erlaubt. Der größte Nachteil – zumindest der 30-Zoll-TFT-Displays – ist der im Vergleich mit einem 24-Zoll-TFT-Display überproportional hohe Stromverbrauch im Betrieb. Bei unseren Testkandidaten bewegte sich der Verbrauch zwischen rund 120 und 150 Watt. Besser sind hier die 27-Zoll-TFT-Displays, deren Stromverbrauch sich mit 50 bis 70 Watt in Grenzen hält.
Spam und Computerviren: Mangelndes Risikobewusstsein ist gefährlich
Der gefährlichste Virus sitzt eigentlich vor dem Computer, denn viele Nutzer unterliegen dem Irrglauben, dass ihnen schon nichts passieren werde. Zu dem Ergebnis kommt eine Umfrage der Messaging Anti-Abuse Working Group (MAAWG) in Deutschland und fünf anderen Ländern. Fehlendes Risikobewusstsein und Selbstüberschätzung haben oft fatale Folgen und führen zum “Mir passiert schon nichts-Syndrom”.
Microsoft Fix it-Geheime Problemlöser für Windows
Probleme mit Windows hat jeder Nutzer früher oder später. Oft helfen Tipps vom PC-Magazinen oder Bekannte weiter. Doch selbst bietet für häufig auftretende Fehler von Windows, Office und Internet Explorer eine Möglichkeit die Probleme mit einem Klick zu lösen. Versteckt im Internet finden sich die
Windows: Tipps und Tricks gegen die häufigsten Probleme
Ein Problem, hundert Tipps: Wer schon einmal einen Windows-Fehler selbst beseitigen wollte, findet sich im Gestrüpp der unzähligen Ratschläge von Freunden und im Internet kaum zurecht. Dabei sind die meisten Fehler nicht einmal Einzelfälle, sondern Klassiker, die fast jeder schon einmal erlebt hat.