Ihren XING-Kontakten zeigen Domains zu Einkaufspreisen

Geschrieben von Heiko Heeskens am 25.08.2010, 20:22 Uhr in Allgemeines
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Es gibt in letzter Zeit immer mehr Angebote, in welchen Domains zu Einkaufspreisen angeboten werden. Manchmal frage ich mich, ob ich der einzige bin, den beim Lesen dieser Angebote eine schnelle links-rechts Bewegung des Kopfes ereilt?

Zunächst… Einkaufspreise sind schön und gut. Aber kontrollierbar? Jeder hat andere Konditionen, jeder kauft anders ein. Wer garantiert, dass es sich hier tatsächlich um den EK handelt? Das ist zunächst einmal der Punkt, welcher schon beim Titel eines Angebotes fraglich erscheint.

Nun, sollte der Einkaufspreis belegbar sein, schön. Aber dann stellt sich eine Frage: warum? Warum sollte jemand Leistungen zum EK abgeben? Aus der Freude daran, Rechnungen zu schreiben? Aus Freude daran, Kontobewegungen zu haben? Vielleicht ein sozialer Gedanke?

Also, immer schön vorsichtig sein:

1) Das Angebot ist an eine monatliche Gebühr geknüpft:

Der Kunde muss eine monatliche Gebühr bezahlen, welche sich durchaus im Rahmen von bis zu 500 Euro bewegen kann. Da lohnt sich sicherlich einmal der Griff zum Taschenrechner, denn die vermeintlich “verschmerzbare” monatliche Gebühr kann sich, auf die Domains umgelegt, durchaus schmerzhaft bemerkbar machen. Natürlich ist es für einen Anbieter auch einfach, diese Gebühr versteckt zu erhöhen, sei es durch versteckte Staffelungen oder gut versteckte Klauseln in den AGB.

2) versteckte Gebühren

Was bei anderen Anbietern kostenlos ist, kostet bei diesen Anbietern Geld. Eine Gebühr für KK (Domainumzug), Gebühren für die Änderung von Domains, Gebühren für Support etc. Alles Gebühren, die bei einem guten Anbieter nicht generell) anfallen.

3) Der Support ist mehr als mangelhaft

Auch das Verwalten von Domains erfordert viel Know-How, sei es die einzelnen Bedingungen zu kennen, bei Problemen zu reagieren, bei Domainumzügen zu helfen. Welcher Anbieter steht für das Durchreichen von Geld schon morgens auf, um seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen?

Ich möchte jedem raten, sich einen Anbieter zu suchen, der ehrliche und klar nachvollziehbare Angebote bietet. Wer sich die Mühe macht und einmal die einzelnen Angebote durchrechnet wird sehen, dass alle Anbieter von EK’s in einem groß sind: Der Augenwischerei und der Verklausulierung.

Ihren XING-Kontakten zeigen Schnelle Hilfe in einem Forum

Geschrieben von Heiko Heeskens am 25.08.2010, 17:31 Uhr in Allgemeines
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Gestern habe ich etwas Interessantes beobachtet. In Foren ist es ja teilweise normal, dass Antworten auf Fragen doppelt und dreifach gegeben werden. Teils umformuliert, aber es ist halt wichtig, dass jeder seinen persönlichen Senf dazugibt :D

Gestern fragte nun ein Hilfesuchender nach der Lösung für ein Problem. Er bekam 3x die gleiche Antwort. Dennoch kann man wohl niemanden einen Vorwurf machen, weil wohl jeder das Thema als bisher unerledigt wargenommen hatte:

gestern, 14.57 Uhr:

Wenn “Deutschland” als Ländernname verwendet werden soll, hast du es schon mal mit “DE” versucht?

gestern, 14.58 Uhr:

DE nicht Deutschland
gestern, 14.59 Uhr:
Kann es sein, dass der Wert “Deutschland” nicht gültig ist, sondern nur “DE”?
Das nenne ich einmal schnelle und kompetente Hilfe :)

Ihren XING-Kontakten zeigen Nun wird man schon über Facebook angespamt

Geschrieben von Heiko Heeskens am 21.08.2010, 10:41 Uhr in Allgemeines, Spam
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Heute in meinem Postfach:

Dear Heiko Heeskens,

I am Barrister Peters ABATCHA, Personal Attorney to late Mr.J .C.Heeskens, who was a contractor with West African Cement Company (WACEM) in Republic of Togo.

On the 21st of April 2007, my client, his wife and their only daughter has an accident and lost there lives, and left (US$6.5million) deposited in a fixed deposit account with Bank. I have conctated you to assist me in the repartration of my late client fund .

Best regards.

Peters ABATCHA
Tél : +228-9177735,
Email : petersabatcha@gmail.com

Ihren XING-Kontakten zeigen Köln feiert das Internet

Geschrieben von Redaktion am 17.08.2010, 17:30 Uhr in Allgemeines, Digital
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Im Frühjahr 2010 kam an diversen Stellen der Internetwirtschaft und Internetgesellschaft in Köln die Idee auf, eine Internetwoche Köln ins Leben zu rufen. Im Hinblick auf die Initiative zur Internetstadt Köln sollen viele der bereits bestehenden Aktivitäten und Events auf eine einzige Woche in Spätsommer konzentriert werden.

Seit einigen Wochen ist es nun offiziell: Vom 13. bis 19. September findet die erste Kölner Internetwoche unter der Schirmherrschaft des Kölner Oberbürgermeisters Jürgen Roters statt.

Die Internetwoche zeigt, was in Köln in Sachen Internet passiert: Bürger, Unternehmen und Politik bekommen die Möglichkeit, sich über das Potenzial des Internets für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Kölns zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Zahlreiche Veranstaltungen werden in dieser Woche stattfinden, angedacht sind beispielsweise Podiumsdiskussionen, Vorträge, Tage der offenen Tür, Empfänge, Partys, BarCamps, Ausstellungen und Kunstaktionen. Hier sind alle interessierten Kölner Unternehmen, gesellschaftlichen Gruppen und Verbände, die sich mit dem Internet beschäftigen, gefragt: Sie sind eingeladen, die Internetwoche Köln mit Leben zu füllen. Wer zum Programm beitragen möchte, hat freie Hand und kann die Art der Veranstaltung selbst wählen, genauso wie Zeitpunkt und Veranstaltungsort.

Koordiniert werden die Programmpunkte vom eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. und von der Kölner Internet Union (KIU), die sich bereit erklärt haben, die Organisation und Ausrichtung der Internetwoche Köln federführend zu übernehmen.

Alle Events und Aktionen werden unter www.iwcgn.org veröffentlicht – das Blog ist die zentrale Darstellungs- und Informationsplattform. Erste Termine stehen bereits fest, nämlich das eventurecat Unternehmerdinner, das eco InnoLunch und das likemind Treffen.

Quelle: Pressemeldung eco

Ihren XING-Kontakten zeigen Das Ende der Netzneutralität

Geschrieben von Redaktion am 10.08.2010, 17:21 Uhr in Allgemeines, Digital
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Laut dem Handelsblatt und anderen Medien scheint ein neues Theme die weltweite Internetwirtschaft zu beherrschen: Das Ende der Netzneutralität.

Bislang übermitteln Netzanbieter wie die Telekom im Internet Datenpakete zwischen allen Internet-Teilnehmern völlig gleichberechtigt. Dieses Prinzip wird als Netzneutralität bezeichnet. Die Telekommunikationsunternehmen haben sich zuletzt aber zunehmend lauter darüber beschwert, dass sie ihre Dienstleistungen im Datenverkehr erbringen, ohne von großen Internetunternehmen dafür honoriert zu werden. Dabei stehen Dienste wie das Videoportal der Google-Tochter Youtube im Fokus, weil die übertragenen Datenmengen hier besonders groß sind.
Jetzt werden sowohl in USA als auch in Deutschland angeblich Gespräche zwischen Google und den Netzanbietern geführt.

Es geht darum, dass Google eine Gebühr für die bevorzugte Durchleitung seiner Daten zahlen soll.
Wenn das klappt, wird ein neues Zeitalter für die Internetnutzung eingeläutet. Denn wenn Google zahlen muss, müssen bald auch andere zahlen, um bevorzugt zu werden. Und wenn Unternehmen zahlen, zahlen bald die Kunden.

Fürchterliche Vorstellung. Oder wie seht Ihr, liebe Leser dies?

Quelle: Telekom spricht mit Google (bei Handelsblatt.com am 06.08.2010 veröffentlicht)

Ihren XING-Kontakten zeigen Net-Publics bietet Top-Level Domain .co an

Geschrieben von Heiko Heeskens am 06.08.2010, 20:53 Uhr in Allgemeines
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Ähnlichkeit zu .com Domain und günstige Preise bescheren .co eine große Zukunft

Der Aachener Serviceprovider Net-Publics bietet seinen Kunden nun auch .co Domains an.

Experten zufolge wird die neu eingeführte Domainendung durch die Ähnlichkeit mit der Endung .com eine große Zukunft haben. Zudem dürfte aufgrund der noch geringen Bekanntheit die eine oder andere interessante Domain noch frei sein.

Die .co Domain ist die landesspezifische Domain von Kolumbien. Der Erwerb einer solchen Domain ist an keinerlei besondere Bedingung wie z.B. einen Wohnsitz in Kolumbien geknüpft. Jeder Interessent kann sich die begehrten Domains sichern.

Eine .co Domain kostet bei Net-Publics nur 4,00 Euro pro Monat, das entspricht einem Jahrespreis von 48,00 Euro. Eine Einrichtungsgebühr wird nicht erhoben.

Wir erwarten ein großes Interesse an den neuen Domains, da viele interessante Domainnamen noch frei sind. Durch die günstigen Preise ist es absehbar, dass diese Endung ein großes Potenzial bietet”, so Heiko Heeskens, einer der Gesellschafter von Net-Publics.”

Besonders Firmen, die entsprechende Domains für Ihre Marken sichern wollen, sollten sich beeilen. Aber auch kleine Unternehmen und Privatpersonen können sich mit einer .co Domain ihre Wunschdomain sichern, die als .coM bereits vergeben ist.

Ob die gewünschte .co Domain noch frei ist, kann man ab sofort über den Net-Publics Domaincheck unter http://www.net-publics.de/domaincheck prüfen.

Ihren XING-Kontakten zeigen Ziemlich ruhig…

Geschrieben von Heiko Heeskens am 02.08.2010, 10:37 Uhr in Allgemeines
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… ist es hier. Das mag am Wetter liegen, an der Urlaubszeit… man weiß es nicht. Das Tagesgeschäft läuft und weiter passiert nichts aufregendes.

Um ein wenig auf unsere Leser einzugehen habe ich mir überlegt, dass ich hier immer mal wieder eine Frage (rund um unsere Angebote und die Hintergründe) eines Interessenten veröffentlichen und beantworten werde. Natürlich nur solche Fragen, welche auch vom Autor für eine Veröffentlichung gedacht sind.

Fragen können hier und hier gestellt werden… ich bin gespannt.

Ihren XING-Kontakten zeigen 20% aller Breitband-Nutzer sind bei zwei Providern

Geschrieben von Redaktion am 30.07.2010, 15:39 Uhr in Allgemeines, DSL
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Heute lese ich: “20 Prozent aller Breitband-Nutzer weltweit gehen über nur zwei Provider ins Web.”
Klasse denke ich, T-Online und 1und1. Schön, wenn da mal Net-Publics steht. Aber weder das eine noch das andere noch das dritte ist wahr: Es sind die chinesischen Unternehmen China Telecom und China Unicom.

China Telecom ist gemessen an Kundenzahlen aktuell der weltweit größte Breitband-Anbieter. 55 Millionen Nutzer versorgt der Konzern mit schnellen Internet-Zugängen. An zweiter Stelle rangiert China Unicom mit 40 Millionen Kunden. Das geht aus den aktuellen Daten des Marktforschungsunternehmens Telegeography hervor.

Dummerweise wird sich in der nächsten Zeit auch nichts ändern. Denn beide Unternehmen verzeichnen deutlich höhere Wachstumsraten als die Breitband-Anbieter in den westlichen Ländern.

Immerhin: Die Deutsche Telekom findet sich in der Statistik mit ihren rund 12 Millionen Breitband-Anschlüssen auf dem sechsten Platz wieder.

Quelle: http://winfuture.de/news,57126.html