Das Bots einem das Leben schwer machen ist ja bekannt. Ebenso gibt es aber Plugins, die den Bots das Leben schwer machen. Alles in Allem gibt es hier wenig Spam. Aber erwarten die Spammer, dass ein solcher Kommentar freigeschaltet wird?
This is the biggest bullshit I have ever read.
Okay, der Artikel war ein Lobeshymne an Windows 7…
Aber einen solchen Kommentar wird kaum ein Blogbetreiber freischalten.
Der Aachener Serviceprovider Net-Publics.de hat seine Produktpalette um ein weiteres Angebot erweitert. Gab es bisher das Servermanagement für die hauseigenen (v)Server als optionales Zusatzpaket, können sicherheitsbewusste Kunden dieses Angebot nun auch zur Absicherung der Server bei anderen Anbietern erwerben.
Das Servermanagement umfasst wesentliche Aspekte im Hinblick auf Serversicherheit und Datensicherheit, die in den heutigen Zeiten immer wichtiger werden. Durch die breite Palette an Software wird es den Hackern immer leichter gemacht, vorhandene Lücken auszuspähen und zu nutzen. Gleichzeitig wird es für den Betreiber eines Servers immer schwerer, hier den Überblick zu behalten um immer auf dem neusten Stand zu sein.
Das Angebot von Net-Publics.de umfasst folgende Bereiche:
* tägliche Sicherheitsupdates
* Überwachung der Dienste und Eingreifen bei Fehlfunktionen
* regelmäßiges Backup mit mindestens vier Tagen Vorhaltezeit
* Unterstützung bei Serveroptimierung und Anpassung an der Software
Die durch dieses Angebot erworbene Sicherheit resultiert für den Kunden in einem minimiertem Ausfallrisiko, kein Zeitaufwand mit der Wartung, kein Bedarf an eigenen Administratoren oder externen Schulungen. Zudem steht immer ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.
“Die Kunden können die Sicherheit ihres Servers in erfahrene Hände legen und haben so mehr Zeit für ihr Kerngeschäft. Es spielt für uns keine Rolle, ob der Server bei uns oder bei einem anderen Anbieter gehostet wird”, erlärt Heiko Heeskens, einer der Gesellschafter der Net-Publics GbR.
Laut einer aktuellen Erhebung des Hightech-Verbands BITKOM sagen neun von zehn deutschen Internet-Nutzern (90 Prozent), dass das Internet ihnen ein klares Plus an Lebensqualität bringt.
Das hört man als ISP doch gerne.
96 Prozent der Surfer sehen einen Gewinn an nützlichen Informationen. Vorteile durch das Web erleben die Anwender auch in puncto Flexibilität (88 Prozent), Unterhaltung (82 Prozent) und Produktivität (71 Prozent). 80 Prozent sind sogar süchtig nach dem Medium Internet: Sie können sich ein Leben ohne Web nicht mehr vorstellen.
In der ARIS Umfrageforschung für den BITKOM wurden 1.000 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren in Privathaushalten befragt.
Die EU möchte PDF Rechnungen denen aus Papier gleichstellen.
Einerseits könnten Unternehmen durch elektronische Rechnungen EU-weit 18 Milliarden Euro jährlich sparen, alleine in Deutschland über 3 Milliarden. Andererseits verzichten viele Firmen auf diese Technik, weil sie zu aufwendig ist. Dies erkannte auch die EU-Kommission 2009 und schlug vor (PDF), elektronische Rechnungen den papiernen gleichzustellen.
Das ist doch mal definitiv ein Schritt in die richtige (moderne) Richtung. Hoffen wir, dass Deutschland schnell handelt:
Die EU-Mitgliedsstaaten haben bis Ende 2012 Zeit, die neue Direktive in nationales Recht umzusetzen. Das Bundesfinanzministerium arbeitet (PDF) bereits an einer Änderung der Paragrafen des Umsatzsteuergesetzes, die die elektronische Rechnung betreffen. Sie soll dem Kabinett noch in diesem Jahr vorliegen.
Wie sicherlich vielen bekannt ist, veröffentliche ich regelmäßig Neuigkeiten aus diesem Blog in Facebook.
Durch eine (zu) hohe Frequenz dieser Postings bekam ich durch Facebook ein Captcha aufgedrückt.
Soweit so gut, war es anfänglich nur eine Vermutung, habe ich nun die Bestätigung. Als Schnelltipper baue ich ab und an immer mal ein paar Fehler in meine Schriften, sodass ich hier berichtigend eingreifen muss. Nie aber bei dem besagten Captcha.
Nun habe ich wissentlich Fehler eingebaut:
Facebook forderte …. guatemala
Ich gab ein …. guatmaa
Und siehe da, es klappt Nun habe ich auch die Erklärung, warum ich in den Captchas nie einen Vertipper hatte
Da wir unseren Spamfilter, den SpamProof MX, natürlich auch selbst verwenden, bleibt unser Posteigang nahezu vollständig von unerwünschten “Werbebotschaften” verschont. Im Normalfall schaffen es wirklich nur akzeptierte Newsletter bis in unser Postfach. Dass man, als Werbetreibender, natürlich auch die Reichweite und Akzeptanz seiner Newsletter kontrollieren und auswerten möchte, liegt in der Natur der Sache und selbst ich, als Freund und Verfechter von Plaintextemails, habe da sogar Verständnis für. Wenn ich allerdings in der Vorschau unseres Ticketsystems ersteinmal nur folgendes zu “lesen” bekomme:
und beim öffnen der Mail noch eine weitere DIN-A 4 Seite mit CSS Anweisungen erhalte – man beachte, dass es sich hier um den Plaintext-Teil der Mail handelt – frage ich mich doch manchmal, ob ich den Spamfilter nicht auch damit trainieren sollte, um dem Augenkrebs vorzubeugen Auf jeden Fall landet so etwas ungelesen in /dev/null
Sehr “witzig” finde ich in diesem Zusammenhang auch Newsletter, die mit den Worten
Wenn sie diesen Text lesen, kann Ihr Emailprogramm keine HTML Emails darstellen
beginnen. Dass dieses Verhalten des Mailclients eventuell vom Empfänger gewünscht ist, scheint diesem Absender nicht in den Sinn zu kommen. Und, last but not least, mein absoluter Favorit dabei:
Um das Vertrauen in unsere Leistungen zu stärken haben wir uns entschieden, den Status des Premium Providers beim einschlägig bekannten Webhostingportal Webhostlist anzunehmen.
Hierdurch erfolgt eine strengere Prüfung seitens der Webhostlist, sodass unsere Kunden sicher sein können, einen vertrauensvollen und lange am Markt existierenden Provider in uns zu finden.
Wir freuen uns, einen weiteren Schritt in Sachen Kundenfreundlichkeit und Service getan zu haben. Und weil die Freude alleine keinen Spass macht, haben wir uns entschlossen, 20 Gutscheine für unsere Webhostingprodukte zur Verfügung zu stellen: