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Heute in meinem Postfach:
Dear Heiko Heeskens,
I am Barrister Peters ABATCHA, Personal Attorney to late Mr.J .C.Heeskens, who was a contractor with West African Cement Company (WACEM) in Republic of Togo.
On the 21st of April 2007, my client, his wife and their only daughter has an accident and lost there lives, and left (US$6.5million) deposited in a fixed deposit account with Bank. I have conctated you to assist me in the repartration of my late client fund .
Best regards.
Peters ABATCHA
Tél : +228-9177735,
Email : petersabatcha@gmail.com
Ich freue mich, normalerweise bekommt man bei Kundendiensten schleppend bis garnicht zufriedenstellend Auskunft oder Abhilfe. Mir ist es nun aber wiederfahren, dass ein Vorgang bearbeitet wurde, von dem ich nochnichtmal Kenntnis hatte
Hallo Herr Heeskens
wir haben Ihren Vorgang geprüft und entschuldigen uns für
unseren Fehler.
Selbstverständlich erhalten Sie kostenlos aus dem Hause Apple
ein iPad 3G mit 64GB zugeschickt.
Unter folgender Adresse können Sie Ihr reserviertes iPad
anfordern.
Link habe ich entfernt.
Ist doch eine tolle Nachricht, dann hab ich ja ein Problem weniger
Da wir unseren Spamfilter, den SpamProof MX, natürlich auch selbst verwenden, bleibt unser Posteigang nahezu vollständig von unerwünschten “Werbebotschaften” verschont. Im Normalfall schaffen es wirklich nur akzeptierte Newsletter bis in unser Postfach. Dass man, als Werbetreibender, natürlich auch die Reichweite und Akzeptanz seiner Newsletter kontrollieren und auswerten möchte, liegt in der Natur der Sache und selbst ich, als Freund und Verfechter von Plaintextemails, habe da sogar Verständnis für. Wenn ich allerdings in der Vorschau unseres Ticketsystems ersteinmal nur folgendes zu “lesen” bekomme:
body{font-size:11px;margin:0px;padding:0px;}
table.maintab{border-left: 1px solid #909090;border-right: 1px solid
#909090;border-bottom: 1px solid #909090;}
div.dayinfo{font-family:Arial; font-size: 12px;color: #505050;
margin-bottom: 11px;}
span.couriergrey{font-family: courier new, courier; color: #333333;
font-size: 12px;}
und beim öffnen der Mail noch eine weitere DIN-A 4 Seite mit CSS Anweisungen erhalte – man beachte, dass es sich hier um den Plaintext-Teil der Mail handelt – frage ich mich doch manchmal, ob ich den Spamfilter nicht auch damit trainieren sollte, um dem Augenkrebs vorzubeugen
Auf jeden Fall landet so etwas ungelesen in /dev/null
Sehr “witzig” finde ich in diesem Zusammenhang auch Newsletter, die mit den Worten
Wenn sie diesen Text lesen, kann Ihr Emailprogramm keine HTML Emails darstellen
beginnen. Dass dieses Verhalten des Mailclients eventuell vom Empfänger gewünscht ist, scheint diesem Absender nicht in den Sinn zu kommen. Und, last but not least, mein absoluter Favorit dabei:
Ihr Emailprogramm stellt keine Grafik-Emails dar
Grafik-Emails? wtf?!?
Aufgrund der vielen Beschwerden, Anrufe und Vermutungen:
1) Ein Anruf bei der Polizeidienststelle Ahrensburg bestätigte die Suche nach Anne Hondelmann
2) Die Domain wurde am 22.06.2010 als Erstregistrierung registriert, d.h. die Domain befand sich vor diesem Datum NIE im Netz. Ein Anruf bei der Denic wird diese Aussage bestätigen.
3) Der Whois Auszug: Name: Changed: 2010-04-15T11:45:26+02:00 bezieht sich auf das sogenannte Handle von Zone und Tech C, in diesem Falle wir, die Firma Net-Publics. Dieses Datum hat NICHTS mit dem Registrierungsdatum der Domain zu tun.
Weitere Anfragen (leider auch Anfeindungen) per Mail werden mit einem Hinweis auf dieses Posting beantwortet. Die oben genannten Aussagen sind durch jeden Zweifler auf einfachem Wege zu verifizieren.
Diese Domain wurde über uns registriert, wir sind aber weder der administrative Ansprechpartner, noch der Inhaber der Domain.
Apropos:
Wir als schneller Provider reagieren tatsächlich auf einen Anruf. Wenn Sie unsere Produkt testen möchten:
Wir bieten Gutscheine für unsere Produkte
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Testen Sie uns
Soeben erreichte uns folgende Mail, eigentlich schon länger bekannt.
Sehr geehrte Kunden,
aufgrund der grossen Nachfrage unseres Packstation Systems sind wir gezwungen inaktive Accounts fuer neue Kunden freizugeben.
Natuerlich koennen Sie Ihre Packstation auf Wunsch weiterhin wiegewohnt nutzen.
Um Ihre Packstation zu verlaengern, ist lediglich ein Login unter
www packstation.de/kunden/verlaengern.php
Sollten Sie auf Ihre Packstation verzichten koennen, so ist kein weiteres agieren Ihrerseits noetig.
Ihr Account wird dann innerhalb von 7 Tagen automatisch an einen Neukunden vergeben.
Wir bedanken uns fue Ihr Verstaendniss.
Viel Spaß mit Packstation wuenscht Ihnen
Ihr Packstation Team
Servicenummer 01803 / 365 365 (0,18 Euro pro angefangene Minute aus den deutschen Festnetzen.)
Da wir grundsätzlich keine HTML Mails anzeigen, ist diese Mail für uns relativ witzlos, da wir natürlich nur den oben angegebenen Link kopieren, und direkt auf eine Warnung kommen. Folgen wir jedoch dem Link der dahinter steckt, kommt eine sehr gut gemachte Seite zum Vorschein. Also vorsicht!
Na, das haben wir aber auch schon ausführlicher und netter bekommen:
Guten Tag,
Ich wende mich an Sie als Ergebnis meiner unmittelbare Notwendigkeit für einen Partner,
der mit mir in die Berechnung einer Investition zusammen Konto hinten durch ein
spätes-Client, der übrigens ohne Bezugnahme auf einen Erben starb. Auf Ihre positive
Antwort, dann kann ich Informationen bekannt geben. Email: patrick2patri@aol.co.uk
Rgds,
Patrick
So nicht verstanden? Keine Bange, die Übersetzung wird gleich mitgeliefert:
Good day,
I am contacting you as a result of my immediate need for a partner to cooperate with me in
claiming an investment account left behind by a late client who incidentally died without
reference to any heir. On your positive response then I can disclose details. Email:
patrick2patri@aol.co.uk
Rgds,
Patrick
Ich wüsste nur zu gerne, was die für Antworten bekommen…
Heute erreichte mich eine SMS von der Nummer 0157 83606479
Lieber E-Plus Kunde!
Bitte antworten Sie auf diese SMS mit einer SMS, die Ihre Kontodaten (Konto.nr + BLZ) enthält.
Wir überprüfen Ihre Daten.
Ihr E-Plus Team
Ja nee, ist klar. Für wie dumm halten einen die Menschen denn?
Leider ist es verdrießlich, dass wohl einige Menschen auf diese Masche hereinfallen würden. Diese seien, sofern sie das Glück haben diesen Eintrag zu finden, gewarnt.
Juhuu. Wir bekommen 12.500.000 $. Ja, Herr Wendelin Wiedeking
WIR können uns auch über kleine Summen freuen.
Ich vermute das diese E-Mail eineÜberraschung für Sie sein wird, aber es ist
wahr.Ich bin bei einer routinenÜberprüfung in meiner Bank (Standard Bank von
Süd Afrika) wo ich arbeite,auf einem Konto gestoßen, was nicht in anspruch
genommen worden ist, woderzeit $12,500,000 (zwölfmillionenfünfhundert US
Dollar) gutgeschriebensind.
Oh, die Sache hat ja doch einen Haken
Dieses Konto gehörte Herrn Manfred Becker, der ein Kunde inunsere Bank war,
der leider verstorben ist. Herr Becker war ein gebürtigerDeutscher.Damit es
mir möglich ist dieses Geld $12,500,000 inanspruchzunehmen, benötige ich die
zusammenarbeit eines Ausländischen Partners wieSie,den ich als Verwandter und
Erbe des verstorbenen Herrn Becker vorstellenkann,damit wir das Geld
inanspruch nehmen können.
Naja, immerhin bleiben mir 30 %
Für dieseUnterstützung erhalten Sie 30% der Erbschaftsumme und die restlichen
70% teile ich mir mit meinen zwei Arbeitskollegen, die mich bei
dieserTransaktion ebenfalls unterstützen.Wenn Sie interessiert sind, können
Siemir bitte eine E-Mail schicken, damit ich Ihnen mehr Details
zukommenlassen kann. Schicken Sie bitte Ihre Antwort auf diese E-Mail
Adresse:(ditoweber@aim.com )
Oje
Dass so ein Schund den Weg durch den Spamfilter findet?