Ihren XING-Kontakten zeigen Net-Publics auf Facebook und Google+

Geschrieben von Heiko Heeskens am 22.01.2012, 19:18 Uhr in Allgemeines
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Net-Publics findet man – dem Trend folgend – auch in den beiden aktuell interessanten sozialen Netzwerken.

Nein, von “Unser Aller” VZ spreche ich hier nicht, denn die Tage der VZ-Gruppe sind wohl gezählt.

Kunden / Interessenten finden uns unter den folgenden URLs:

Facebook:

https://www.facebook.com/netpublics

Google+

https://plus.google.com/u/0/101678891576724770535/

Google+ ist noch im Aufbau, während uns bei Facebook inzwischen über 670 Fans die Treue halten.

Als Dankeschön bekommt jeder Facebook Fan das Webspace Crowd für nur 1.99 Euro – für die gesamte Vertragslaufzeit. Der Gutscheincode wird nach dem Klick auf

automatisch angezeigt.


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Ihren XING-Kontakten zeigen Megaupload geschlossen – Kim Schmitz festgenommen

Geschrieben von Heiko Heeskens am 20.01.2012, 14:04 Uhr in Allgemeines
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Vielen Internetnutzern der ersten Stunde dürfte der Name “Kim Schmitz” ein Begriff sein. Schlagzeilen macht er seit heute als Mitinhaber der Upload Plattform http://megaupload.com, welche durch das FBI geschlossen wurde. Kim Schmitz und einige Andere wurden festgenommen. Ihnen wurden Urheberrechtsverletzungen in Millionenhöhe vorgeworfen.

US-Behörden haben die Datentausch-Plattform „Megaupload“ geschlossen und im Zuge der Ermittlungen drei Deutsche festgenommen, darunter der schillernde Kim Schmitz. Mitglieder der Hackergruppe „Anonymous“ griffen daraufhin die Website des FBI an. [Quelle Focus.de]

Ansich ist das Konzept dieser Plattformen gut – die User können Dateien hochladen, welche dann der breiten Masse zugänglich gemacht werden. Es liegt aber in der Natur der Sache, dass dieses Konzept nur allzu einfach für illegale Zwecke verwendet werden kann. Kein Betreiber kann garantieren, dass der Upload der Dateien zu 100% auf illegale Verwendung geprüft wird, um rechtzeitig einzuschreiten. Entwickelt sich durch dieses Konzept – gepaart mit attraktiven kostenpflichtigen Mitgliedschaften ein blühendes Geschäft, dürfte die Bereitschaft zur Kontrolle nicht gerade gesteigert werden.

Unterstützung erhält Megaupload indes von der Hackergruppe “Anonymous”, welche kurzerhand die Internetpräsenz des FBI lahmlegte.

Illegal bleibt Illegal – daher sind solche Angebote bei Net-Publics auch nicht erlaubt.


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Ihren XING-Kontakten zeigen Zahlungseingang Ausland / Österreich – Team Auslandsbuchungen

Geschrieben von Heiko Heeskens am 19.01.2012, 11:46 Uhr in Allgemeines
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Auch unter diesem Betreff trudelt hier der Spam von Jens Jürgens hier ein.

Schaut man sich den Header der Mail näher an, fällt leider wieder ein alter Bekannter auf:

Aquatix IT-Services e.K.

Diese Firma wurde schon ausführlich unter folgendem Link besprochen:

Krankenkassenspam und Aquatix

Da fällt es einem schwer zu glauben, dass der Spam durch den Betreiber nicht toleriert wird.


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Ihren XING-Kontakten zeigen Post von Jens Jürgens – Austria Concept

Geschrieben von Heiko Heeskens am 17.01.2012, 14:10 Uhr in Spam
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Cleverer werden die Spamer auch nicht… Elena lässt sich wenigstens noch etwas einfallen.

Guten Tag Heiko Heeskens,

Ihre 150,00 Euro können heute überwiesen werden.

Bitte besuchen Sie unsere Seite, um alles Weitere zu veranlassen:

Klicken Sie hier:

http://www.*******

Mit freundlichen Grüßen,

Jens Jürgens
Austria Concept

Das System ist natürlich denkbar einfach – mir wird die Ehre zuteil, als Gewinner ausgewählt worden zu sein. Monatlich 6000 Euro möglich – und heute garantiert noch 150 Euro.

Hat man diesen Müll nicht schon 100fach gesehen?


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Ihren XING-Kontakten zeigen Elena – der Ofen, der Winter und das neue Jahr

Geschrieben von Heiko Heeskens am 16.01.2012, 18:40 Uhr in Apache, Confixx / Plesk
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Elena – zugegebenermaßen ein Lieblingsthema hier im Blog – hat wieder geschrieben. Laut Knigge hat sie es wohl gerade noch so geschafft, mir rechtzeitig ein frohes neues Jahr zu wünschen. Das finde ich auch in Ordnung, denn schließlich widme ich ihrem Schicksal ja auch Zeit, Mühe und Kreativität.

Soweit – inhaltlich ändern sich nichts an den Mails:

Hi,

Me am writing to you from our city library. My name is Elena.
I find some adresses to ask for help.
We live in a little Russian city.
My husband left me with my little daughter.
Two weeks ago I losted my job and can not pay to heat our home anymore.
Now we live with my mother. We urgently need heating, because winter is coming and the temperature in our house is very cold.
To do this we need a portable wood-burning furnace, but we can not buy it because it costs too much for our family.

If you have old portable wood-burning furnace, I pray you can gift to us and send to our address.
I await your response.

I wish Happy New Year to you and your family.

Elena.

Was allerdings auffällt ist, dass Elena keine Altersangaben mehr verwendet. Entweder wurde es zu unübersichtlich, oder aber sie und ihre kleine Tochter wurden zu alt, um ausreichend Mitleid erregen zu können. Aber es ist immer wieder schön, wenn man von Elena und dem Ofen hört :)

In diesem Sinne – Auch Dir liebe Elena ein frohes neues Jahr im Kreise Deiner Familie.


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Ihren XING-Kontakten zeigen dns-ok.de und der Trojaner DNS-Changer in aller Munde

Geschrieben von Heiko Heeskens am 15.01.2012, 11:56 Uhr in Datenschutz, Internetbranche, Support
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Unter http://www.dns-ok.de findet man derzeit eine Prüfroutine, welche den Rechner, von dem die Seite aufgerufen wird, auf den Trojaner DNS Changer hin untersucht.

Ihre DNS Konfiguration ist korrekt

Mit diesen Worten wird dem Besucher bestätigt, dass sein Rechner nicht von dem DNS Changer betroffen ist. Hierbei handelt es sich um einen Trojaner, der den Rechner dahingehend manipuliert, dass der Browser bei der Nutzung nicht die Webseite anzeigt, welche eigentlich aufgerufen wurde. Der User wird auf eine Seite geleitet, welche unter Umständen Viren oder Spam verbreitet.

Sollte sich der Trojaner noch auf dem Rechner befinden, wäre ab keine Internetnutzung mehr möglich. Die Macher dieses Virus wurden längst vom FBI verhaftet, die entsprechenden Server wurden sofort ausgetauscht. Die Geräte sollen am 8 März heruntergefahren werden. Bis dahin sollte man den DNS-Changer von seinem Systen entfernen, sonst hat man möglicherweise keinen Internetzugriff mehr.

Ruft man nun http://www.dns-ok.de auf, wird einem sofort angezeigt, ob der Rechner “sauber” ist.

Erscheint ein grünes Feld, dann ist alles ok, und der Nutzer kann sich beruhigt zurücklehnen.

Wirklich beruhigt?

Anscheinend nicht – denn das Internet hat zahlreiche Nutzer auf den Plan gerufen, welche hinter der Seite eine Aktion der Bundesregierung vermuten, den sogenannten Bundestrojaner unters Volk zu bringen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weisst diese Vermutungen natürlich zurück – und liegt damit wohl auch richtig. Eine solche Vermutung scheint doch sehr weit hergeholt.

Vorsicht ist aber dennoch geboten. Auf der Seite http://www.dns-okay.de wird einem auch eine grüne Erfolgsmeldung angezeigt – allerdings handelt es sich hier um einen Fake. Im Hintergrund wird kein Check durchgeführt. Dies ist allerdings als Fake nicht so ernstzunehmen, da die Anzeige von Einhornbildern dieser Seite schnell den ernsten Hintergrund raubt.

Bisher wurden laut Quellen im Netz 38.000 Rechner als gefährdet eingestuft – was natürlich nicht heisst, dass jeder dieser Rechner auch betroffen ist. Dennoch kann man davon ausgehen, dass der Trojaner auf mehreren 1000 Rechnern eingeschleust war.


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Ihren XING-Kontakten zeigen heeskens vs. hensgens

Geschrieben von Heiko Heeskens am 13.01.2012, 14:51 Uhr in Kleindatenhaltung, Support
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Wir Heeskens haben, wie viele andere Deutsche, einen etwas schwierigen Nachnamen. Leute, die mit Nachnamen Zwirdelwitz, Gürdeldurf oder ähnlich kompliziert heissen, wissen, wovon ich spreche.

Heeskens habe ich schon in viele Variationen gehört und gelesen – auch “hensgens” kam mir schon auf Briefen entgegen.

Folgender Besuch von Google brachte mich aber zum Schmunzeln:

heeskens & hensgens aachen

Einmal richtig – einmal falsch. Das finde ich nun kurios :)


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Ihren XING-Kontakten zeigen IPv6 und die Gefahr der statische IP-Adressen

Geschrieben von Redaktion am 11.01.2012, 10:47 Uhr in Datenschutz, Internetbranche, Sicherheit
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Das alte Internetprotokoll IPv4 bietet keine neuen IP-Adressen mehr, das neue Internetprotokoll IPv6 steht in den Startlöchern. Doch Datenschützer schlagen Alarm wegen der Möglichkeit, jedem Nutzer eine statische IP-Adresse zuordnen zu können. Denn durch den enorm vergrößerten Adressraum des IPv6 kann jeder Nutzer, ja jedes Endgerät mit einer eigenen, festen IP-Adresse ausgestattet werden – mit der Onlinebewegungsprofile erstellt werden könnten.

„Statische IP-Adressen führen zu einer dauerhaften Verkettbarkeit aller Aktivitäten eines Internetanschlusses“, erläutert Hannes Federrath, Leiter des Arbeitsbereichs Sicherheit in verteilten Systemen an der Universität Hamburg in einem Bericht der VDI-Nachrichten. „Dies kann nicht im Interesse eines Kunden sein, da es die Profilbildung deutlich vereinfacht.“

Deshalb verabschiedeten die Datenschutzbeauftragten zahlreicher Länder bei ihrer jährlichen Tagung eine vom obersten deutschen Datenschützer, Peter Schaar, initiierte Entschließung, mit der Internet-Serviceprovider, die IPv6 einführen, aufgefordert werden, Nutzern Adressen weiterhin dynamisch zuzuteilen.
Selbst die großen Provider, für des einfach und technisch komfortabel wäre, jedem einzelnen Endgerät seine feste Adresse zuzuordnen, sind skeptisch. So arbeitet die Telekom an einem Datenschutzkonzept, das teilweise auf einem bereits von den Entwicklern vorgelegten Konzept der „Privacy-Erweiterung für IPv6“ aufbaut. Mit den „Privacy Extensions“ wird sichergestellt, dass der für das Endgerät reservierte hintere Teil der Nummer jeweils nach einem Zufallsfaktor errechnet wird. Zudem werden die Nummern im vorderen Teil der IP-Adresse regelmäßig verändert und ein zusätzlicher Privacy-Knopf erlaubt es dem Nutzer, sich jeweils nach Belieben eine neue Adresse geben lassen.

Die Netzprovider haben in Zukunft eine besondere zentrale Rolle. Sie entscheiden, ob IP-Adressen statisch oder dynamisch vergeben und – falls statisch – wie sie mit den Daten umgehen.

Quelle: VDI Nachrichten


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