Ihren XING-Kontakten zeigen Adminbereich WordPress CSS Fehler?

Geschrieben von Heiko Heeskens am 09.01.2012, 14:20 Uhr in Software Tips, Support
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Ein wundersamer Fehler hat mich beschäftigt – der Adminbereich eines Blogs sah merkwürdig zerschossen aus, als ob das CSS nicht eingebunden wäre.

Auch eine Funktionalität war nicht mehr gegeben. Folgende Lösung brachte mich ans Ziel:

 

Diese Zeile in die Datei wp-config.php einfügen:

define(‘SCRIPT_DEBUG’, true);

Und siehe da – alles funktioniert wie gehabt!


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Ihren XING-Kontakten zeigen “doppelt so schnell wie normales DSL” ist irreführend und wettbewerbswidrig

Geschrieben von Redaktion am 04.01.2012, 14:19 Uhr in DSL, Internetbranche
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Der Werbeslogan “doppelt so schnell wie normales DSL” ist irreführend und damit. Die beiden Internet-Service-Provider UnityMedia NRW GmbH und Unitymedia Hessen GmbH & Co. KG bekamen vom Landgericht (LG) Köln – vom Oberlandesgericht (OLG) Köln am 19.12.2011 bestätigt* – untersagt, diesen Slogan zu nutzen. Den Antrag auf einstweilige Verfügung stellte ein Konkurrenzanbieter.

Laut einer Pressemeldung der Kanzlei Schutt, Waetke Rechtsanwälte war der Slogan für das OLG Köln gleich aus mehreren Gründen irreführend und damit wettbewerbswidrig:

“Das beworbene Angebot der Antragsgegnerin in der konkret veröffentlichten Fassung erweckt unzutreffend den Eindruck, dass die doppelt schnelle DSL-Verbindung nach einem Anbieterwechsel in jedem Fall, also unabhängig von weiteren Faktoren genutzt werden könne. Irreführend daran ist, dass aus der Werbung nicht hervorging, dass es beispielsweise auch auf die Leistungsfähigkeit des Kundenrechners oder auf dessen interne Verkabelung ankommt.

Außerdem ergab sich erst aus einer Fußnote der Werbung, dass aus Sicht von UnityMedia mit “normalem” DSL eine Datenübertragungsrate beim Download von 16.000kbit/s gemeint ist, so dass unter “doppelt so schnell” eine Übertragungsrate von 32.000 kbit/s zu verstehen wäre. Tatsächlich bieten aber Konkurrenten von UnityMedia auch Internetverbindungen mit einer höheren Übertragungsrate als 16.000 kbit/s an. Deshalb ist das Angebot von UnityMedia mit 32.000 kbit/s eben nicht zwangsläufig und stets doppelt so schnell wie die Leistungen anderer Anbieter.

Schließlich hat das OLG Köln festgestellt, dass UnityMedia beim Upload von Daten sogar langsamer ist, als die Antragstellerin. Diese stellt nämlich ihren Kunden Uploadgeschwindigkeiten von bis zu 10 Mbit/s zur Verfügung, wohingegen UnityMedia lediglich eine Geschwindigkeit von 1 Mbit/s leistet.”

Das Urteil zeigt, dass auch für ISP gilt, war für alle Werbetreibenden gilt: Werbeaussagen müssen wahr sein und dürfen die so genannten „beteiligten Verkehrskreise“, also vor allem auch die Kunden – in der Regel Verbraucher – nicht irreführen.

*OLG Köln, Urteile vom 19.12.2011, Az. 6 U 146/11 und 6 U 150/11)

Quelle: Pressefach: Schutt, Waetke – Rechtsanwälte


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Ihren XING-Kontakten zeigen Nachruf

Geschrieben von Heiko Heeskens am 28.12.2011, 16:57 Uhr in Allgemeines
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Am 20.12.2011 ist unser langjähriger Mitarbeiter Christian Dunkel plötzlich und unerwartet verstorben.

Wer ihn kennt, weiß, dass ihm ein “normaler” Nachruf nicht gerecht werden würde. Hätte er zu Lebzeiten darüber entschieden, wären ihm ein paar persönliche Worte am liebsten gewesen.

Wir verlieren mit Dir nicht nur einen treuen und zuverlässigen Mitarbeiter, sondern auch einen Freund, der sich durch seine humorvolle und gut gelaunte Art einen Platz in unseren Herzen gesichert hat.

Es hat sehr viel Spass gemacht, täglich mit Dir zu arbeiten. Die Zufriedenheit der Kunden war für Dich ein Ansporn, jeden Kunden persönlich und individuell zu betreuen. Nebenbei hast Du uns mit Deinem Engagement in neuen Projekten immer gezeigt, dass Dir das Wohl der Firma und der Kunden besonders am Herzen liegen.

Du hinterlässt eine Lücke, die höchstens unternehmerisch, menschlich aber niemals geschlossen werden kann.

Wir werden Dich immer in Erinnerung behalten.

Hanno & Heiko Heeskens
und das Team der Net-Publics GbR


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Ihren XING-Kontakten zeigen Hacker-Angriffe aus China nun auch gegen kleinere Unternehmen

Geschrieben von Redaktion am 28.12.2011, 13:52 Uhr in Internetbranche, Sicherheit
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In China scheint man nun auch immer häufiger auf illegalem Wege Know-how aus dem Ausland aussaugen zu wollen. So meldete das Magazin IT-Times dieser Tage, dass jüngst auch kleinere Unternehmen z.B. in den USA zur Zielscheibe für gezielte Hacker-Angriffe werden. Bislang wurden die großen Konzerne wie Apple und Intel die Opfer von Hacker-Anschlägen, was aufgrund der riesigen Datenmengen und geschützten Patenten nicht verwunderlich erscheint.

Jetzt wurde beispielsweise iBahn aus Salt Lake City, ein Internet-Service zur Buchung von Hotels, Ziel eines Hacker-Angriffs aus China. Ziel könnten bei diesem Beispiel E-Mail-Korrespondenzen über die Entwicklung neuer Produkte und Services gewesen sein.

Nach Angaben der US-Nachrichtenagentur Bloomberg wurden aus China allein in den letzten zehn Jahren mindestens 760 Unternehmen, Universitäten, Internet Service Provider und Regierungseinrichtungen in den USA und in anderen Ländern zur Zielscheibe von ein und derselben Elite-Hackergruppe.


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Ihren XING-Kontakten zeigen Frohe Weihnachten

Geschrieben von Redaktion am 23.12.2011, 10:55 Uhr in Internetbranche
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Es wird Weihnachten
vergessen wir den Lärm der Welt.
Es ist an der Zeit
wieder einmal Ruhe zu gewinnen,
Kraft zu schöpfen und sensibel zu werden
für die scheinbar kleinen Dinge,
die uns nachdenklich machen.

(aus SPRUCHZEIT von Josè Flume und Heide Huchel)

(Foto: Gerd Altmann / pixelio.de)

Schöne und erfüllte Weihnachten und einen guten Jahreswechsel wünscht Ihnen das Autorenteam des Net-Public-Blogs.


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Ihren XING-Kontakten zeigen Europäischer Gerichtshof erklärt Internetsperren als grundrechtswidrig

Geschrieben von Redaktion am 14.12.2011, 10:30 Uhr in Internetbranche
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Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat jüngst die Internetsperren in Belgien als grundrechtswidrig erklärt. Laut Golem.de verstoße die Forderung eines belgischen Gerichts, das einen Provider zum Aufbau von Internetsperren zwingen wollte, gegen die Charta der Grundrechte der Europäischen Union. Geklagt hatte ein belgischer Internet Service Provider, der auf Druck der belgischen Verwertungsgesellschaft Sabam den gesamten Datenverkehr seiner Kunden überwachen und Zugriffe auf P2P-Plattformen unterbinden sollte.

In seinem Urteil vom 24. November 2011 weist der Gerichtshof darauf hin, dass Rechteinhaber solche gerichtlichen Anordnungen beantragen können. “Diese nationalen Regelungen müssen jedoch (…) die Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr beachten, wonach nationale Stellen keine Maßnahmen erlassen dürfen, die einen Anbieter von Internetzugangsdiensten verpflichten würden, die von ihm in seinem Netz übermittelten Informationen allgemein zu überwachen.” Die konkrete Anordnung zu einer zeitlich unbegrenzten allgemeinen Überwachung sei mit der EU-Richtlinie über den elektronischen Geschäftsverkehr unvereinbar. “Außerdem würde eine solche Anordnung nicht die anwendbaren Grundrechte beachten”, heißt es in der Urteilsbegründung.

Für den Vorstand des deutschen Providerverbands Eco, Oliver Süme, ist dies “ein richtungsweisendes Urteil, das Europas Bürger und Unternehmen vor Willkürentscheidungen ohne gesetzliche Grundlage schützt”. Der Eco sei froh, dass der Europäische Gerichtshof hier mit Sachverstand und Augenmaß entschieden hat. Alle Experten sind sich seit langem einig, dass Internetsperren reine Symbolpolitik sind – technisch sind sie wirkungslos und in wenigen Sekunden zu umgehen.


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Ihren XING-Kontakten zeigen ”Düsseldorfer Kreis” bezieht Position zu Social Plugins

Geschrieben von Redaktion am 09.12.2011, 10:19 Uhr in Digital, Internetbranche
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Die obersten Datenschutzbehörden der Länder haben als ”Düsseldorfer Kreis” in einem aktuellen Beschluss erstmals gemeinsam Stellung zum Datenschutz in sozialen Netzwerken bezogen. Darin enthalten ist auch eine klare Position der Behörden zur Verantwortlichkeit für die Verwendung von Social Plugins.
Dort heißt es:

“Das direkte Einbinden von Social Plugins (…) ist ohne hinreichende Information der Internetnutzerinnen und -nutzer und ohne ihnen die Möglichkeit zu geben, die Datenübertragung zu unterbinden, unzulässig.”

Nach dieser Einschätzung der Behörden wäre eine rechtskonforme Verwendung der Social Plugins von Anbietern wie Facebook, also z.B. des Like-Buttons, nicht möglich, da der Verwender der Plugins nicht ausreichend über die Erhebung und Verarbeitung der Daten, die an das Netzwerk übertragen werden, informieren kann.
Allerdings haben die Aufsichtsbehörden mit ihrem Beschluss nur eine gemeinsame Position zum Datenschutz in sozialen Netzwerken bezogen. Die rechtliche Zulässigkeit der Einbindung von Social Plugins ist jedoch keineswegs geklärt. Diese Frage ist nach wie vor völlig offen, ebenso wie die Frage, ob die Einbindung von Social Plugins wettbewerbsrechtlich abgemahnt werden kann.

So lange ist es für Webseiten-Betreiber auch nicht zwingend notwendig, zu handeln.

Details zur Auffassung der Datenschützer lesen Sie im Shopbetreiber-Blog.


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Ihren XING-Kontakten zeigen Spenden statt Präsente

Geschrieben von Heiko Heeskens am 01.12.2011, 13:01 Uhr in Allgemeines
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Liebe Kunden und Besucher,

normalerweise erhalten Sie von uns in der Adventszeit einen Kalender mit vielen Überraschungen und Sonderaktionen.

Dieses Jahr haben wir uns entschieden, gänzlich auf Aktionen zu verzichten und möchten mit Ihnen gemeinsam getreu dem Motto “Spenden
statt Präsente” eine Spendenaktion zugunsten des Bundesverbandes Herzkranke Kinder e.V. ins Leben rufen.

Alle Informationen dazu erhalten Sie auf unserer Homepage.

Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen im Januar eine große Spende überbringen zu können.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit,

Hanno und Heiko Heeskens


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