Und wieder habe ich eine neue Verehrerin:
Sie heißt Julia Debo, sah mein Profil an und wurde Interessent in mir. Und ja, die Farbe ist egal! Aber lesen Sie selbst…
Mein Name ist Julia debo, ich sah Ihr Profil heute an (www.klamm.de) und wurde Interessent
in dir, ich werde auch gerne wissen Sie mehr, und ich möchte, dass Sie senden eine E-Mail
an meine E-Mail-Adresse, so kann ich Ihnen mein Bild für Sie zu wissen, wem ich bin.
Hier ist meine E-Mail-Adresse (juliet33debo@yahoo.com)
Ich glaube, wir können von hier aus!
Ich bin warten auf Ihre E-Mail an meine E-Mail-Adresse above.juliet
(Denken Sie daran, die Entfernung oder die Farbe spielt keine Rolle, aber eine Menge
Fragen der Liebe im Leben) (juliet33debo@yahoo.com)
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Hello
My name is juliet debo,i saw your profile today at (www.klamm.de) and became intrested in
you,i will also like to know you the more,and i want you to send an email to my email
address so i can give you my picture for you to know whom i am.
Here is my email address(juliet33debo@yahoo.com)
I believe we can move from here!
I am waiting for your mail to my email address above.juliet
(Remeber the distance or colour does not matter but love matters alot in life)
(juliet33debo@yahoo.com)
Kurios, welche Konstellationen man mitunter erlebt.
Ein Vertreter einer der angeseheneren Berufsgruppen unseres Landes bestellt bei uns ein Webspacepaket. Soweit nicht ungewöhnlich. Auf die Domain wird eine “Baustellenseite” hochgeladen.
Das ist auch nicht weiter ungewöhnlich.
Ungewöhnlich ist allerdings, dass der Kunde nun behauptet, nie bestellt zu haben.
Schauen wir uns das mal genauer an:
Bestellt wurde mit der Adresse (beispielhaft): beruf@angesehener.de
Beschwert wurde sich mit der Adresse: beruf@angesehener.de
Nun stellt sich berechtigterweise die Frage… warum man uns hier verarschen möchte
Entweder ist diese Mailadresse öffentlich für jederman abrufbar, oder aber der Kunde hat bei uns bestellt und möchte nun nichts mehr davon wissen. Punkt.
Fürchterlich mit welchen Argumenten sich heute die Leute aus Ihren Verträgen reden wollen.
Unsere langjährige Erfahrung mit Moodle haben wir nie groß breitgetreten. Mehrere Schulen vertrauen schon auf unsere Leistungen.
Nun die erste deutschsprachige Xing-Gruppe zum Thema Moodle:
zur Moodle-Gruppe
Wir freuen uns auf spannende Themen und Diskussionen!
Und weiter gehts, diesmal schreibt Gretchen Lawson folgendes:
Wo Jan Bart erscheint, erscheint der Sieg,
Und suchte sie die Kreuz und Quer,
Die verscheuchen all mein Leid:
Vive la Republique!
Sie sei sonst, wie sie will, die Zeit,
Schiesst fort er durch der Wellen Dampf
Seht zu, ob ich’s verfehle;
vergebens will es entwischen,
hat uns zwei gegeben …
und rötlichen Zibeben.
Na, was rollt da wieder auf uns zu?
Wie schreibt ein Spammer mit Bildung?
Seht her
Mir wie ein Hund unheimlich stumm und fremd.
Wie hat die Sonne schön geschienen!
da draussen lacht der Frühling, weit und breit;
Verzeichnis der verfügbaren Gedichte
vom glatten Marmorgrund mit hellem Klang
Seit er zurückschwamm,
Da geht wohl, heilen Bewusstseins,
Das ist die schwere Not der Zeit!
faule, verbummelte Schlampe!”
Hab ich freilich still ertragen.
Wie “herrlich”. Aber das Verzeichnis der verfügbaren Gedichte habe ich leider nicht als Verlinkung vorgefunden.
Setzen, 6!
… wieviele schlechte Scherze dieses Jahr auftauchen.
Es gibt einige unverbesserliche Trittbrettfahrer, die jedes Jahr einen sogenannten “Brüller” abliefern.
Mal schauen, ob ich mich auf meine Pappenheimer verlassen kann 
Anruf auf meiner privaten Nummer (gültig seit August 2008)
A(nrufer): Hallo, Herr Blafasel hier. Sprech ich mit dem Herrn Hesskens?
I(ch): Ja, Sie sprechen mit dem Herrn Heeskens.
A: Schön Herr Hesskens. Ich rufe von der Firma Vodafone an, Sie sind derzeit Telekom Kunde?
I: Ja, und zufrieden bin ich noch dazu. Woher haben Sie meine Nummer?
A (leicht böse): Ist das so schlimm Herr Hesskens? Darf ich wissen, wieviel Sie bei der Telekom zahlen Herr Hesskens?
I: Nein, dürfen Sie nicht. Woher haben Sie nun meine Nummer?
A (nun mittelmäßig echauffiert): Herr Hesskens, wir haben über 60 Millionen Nummern von Kunden in unserer Datenbank.
I: Ich bin aber nicht Ihr Kunde. Also, woher haben Sie die Nummer?
A (schreiend): Herr Hesskens, das ist doch völlig egal. Ich muss Ihnen ja nicht mein Angebot vortragen.
I: Richtig.
A (mit sich fast überschlagender Stimme): Arschloch
Gesprächsende
Wirft natürlich ein sehr tolles Licht auf Vodafone, wenn solche Trottel versuchen, die Produkte an den Mann zu bringen
Für alle, die meinen uns nochmal vollmüllen zu müssen:
Es heißt Heeskens und nicht Hesskens 
Warum regt mich diese Floskel nur so auf ?
100 % ACK!
Volle Zustimmung
Hmm,
58 % ACK!
Nicht näher präzisierte; teilweise Zustimmung, gepaart mit Ablehnung?
Irgendwie hab ich das Gefühl, dass gerade die, die nichts sagen, am meisten
100 % ACK!
nutzen.