Der Vater des Netzes warnt vor uns … oder doch nicht?
Beim ersten Lesen schon ein wenig irritierend
Der Vater des Netzes warnt vor uns … oder doch nicht?
Beim ersten Lesen schon ein wenig irritierend
Wir zollen der überragenden Resonanz Tribut, und erhöhen die Vergütungen drastisch!
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Vint Cerf, einer der Erfinder des Internet, hat jetzt in Berlin ein diskriminierungsfreies Web gefordert und die Telekommunikationskonzerne kritisiert. Im Rahmen eines Vortrages in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, zu dem der Internetkonzern Google eingeladen hatte, äußerte sich der 67-Jährige besorgt über die Pläne von Telekom, Vodafone & Co., ihren Kunden Internetzugänge unterschiedlicher Qualitäten zu verkaufen: teure mit garantierten Bandbreiten zum Beispiel für Video-on-Demand und billige mit weniger Garantien, die kaum über bestimmte Download-Raten hinaus gehen. Er warnte, Netzanbieter schadeten sich selbst, wenn sie Internetzugänge unterschiedlicher Güte mit garantierten Bandbreiten verkaufen. Dies sei sehr aufwendig und teuer. Billiger sei es, die Kapazität des Netzes zu erhöhen.
Desweiteren wagte der „Vater des Web“ einen Blick in die Zukunft. Im Jahr 2025 erwarte er “dass dann 70 Prozent der Weltbevölkerung online seien. Das Internet werde sich neue Bereiche erschließen, beispielsweise den Automobil-Sektor. Fahrzeuge würden untereinander Daten austauschen können, damit der Verkehr sicherer und zügiger fließe. Eine weiteres Feld sei die Medizintechnik. Vernetzte Sensoren am Körper würden Gesundheitsdaten sammeln, die über das Internet ausgewertet würden.”
Quelle: Das Social Media Blog von Jürgen Stüber
Foto: wikipedia.org / Вени Марковски Veni Markovski
Unser Blog hat heute wieder eine kleine Renovierung erhalten. Neben dem fast schon obligatorischen Facebook Like-Button, haben wir nun auch einen Facebook Send-Button eingebaut. Hiermit kann der Leser interessante Artikel direkt an Gruppen oder Freunde verschicken.
Um die Einbindung von Facebook zu komplettieren, haben wir in der Sidebar noch eine Facebook Fan-Box plaziert. Hier können Sie unserem Unternehmen online folgen, und von interessanten News und Aktionen profitieren.
Auch gibt es nun für jeden Artikel ein kleines Bild – ist vom Verfasser des Postings keiner gesetzt, wird unser Standard gesetzt.
Na, wirds schon etwas dunkel ?
Wir werden in der nächsten Zeit wieder einige Änderungen auf den Markt bringen – nachschauen lohnt sich!
Elena schrieb mir wieder – am 10.10.2010. Asche über beim Haupt, ich habe vergessen darüber zu berichten.
Herzlichen Glückwunsch Elena – Du hattest Geburtstag
Und was noch ganz toll ist: Mutter und Tochter altern synchron! Und das trotz der frostigen, ofenlosen Kälte
My name is Elena, I am 33 year and I write you from Russian province. I work in library and after my work I allowed to use computer when possible. I finded your address in internet and I decided to write you this letter.
I have 9 year daughter, her father abandoned us and we live with my mother.
Wieder ein Jahr ohne Ofen überlebt.
Unfortunately, we can not buy this oven in our local market because it cost 7.900 rubles and it is very expensive for us (equivalent of 196 Euro).
In € gesehen eine Preissteigerung von 3 Euro in 2 Jahren. Moderat und bescheiden. So ist sie halt….
… die gute alte Elena
Spammails haben ja eigentlich einen Sinn – der Inhalt soll gelesen werden.
Ob das aber mit dem Betreff funktioniert? Bei mir sicher nicht
Jetzt haben die selbst ernannten Wächter des Internets eine neue Spielwiese gefunden: Cookies.
Cookies, das sind kleine Textdateien, die Webseiten beim Surfen im Internet unbemerkt auf Rechnern ablegen. Und hier wird es problematisch. Kritisiert werden Cookies im Hinblick auf den Datenschutz, wenn sie die Surfspuren der User verfolgen und seine Identifizierung erleichtern sowie die Erstellung eines Persönlichkeitsprofils ermöglichen. Auch beim so genannten Tracking ist der Aufschrei laut. Ein weiteres Krux bilden Drittanbieter, wie etwa ein Werbetreibender. In dem Fall werden Daten ohne das Wissen der Nutzer gesammelt, um die potenziellen Kunden mit möglichst individualisierter Werbebotschaft zu erreichen.
Von Vorteil sind Cookies dann, wenn man beim Online-Shopping Artikel im Warenkorb ablegt, die mit Hilfe der Cookies beim Herunterfahren des Rechners automatisch gespeichert werden.
Gemäß der EU Direktive 2009/136/EC war vorgesehen, die Richtlinien für den Einsatz von Cookies zu verschärfen und die Privatsphäre der Nutzer zu stärken. Bis gestern, 25. Mai hatten die EU-Staaten Zeit, die so genannte Cookie-Regelung in nationales Recht zu gießen. Bislang ist nicht viel passiert.
Auf heise online heißt es dazu “Die Bundesregierung will die neuen Leitlinien zur Handhabung von Cookies und weiterer “Schnüffel-Software” nicht so bald umsetzen. Der Kabinettsentwurf zur Novellierung des Telekommunikationsgesetzes hält zwar besorgt fest, dass mit Browserdateien personenbezogene Informationen verknüpft und Profile erstellt werden können. Die EU-Richtlinie werfe aber noch einige praktische Fragen auf, die derzeit auf europäischer Ebene beraten würden, heißt es weiter. Erst danach könnten die Regeln umgesetzt werden.”
Mehr dazu auch unter http://www.datenschutzbeauftragter-info.de.
Quellen: heise online